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Die Fassadenretter® arbeiten mit Hightech und handwerklicher Qualität
Wenn man diesen Eindruck doch nur für immer festhalten könnte: Die Fassade eines Neubaus erstrahlt ohne jeglichen Makel oder die Bestandsfassade erscheint nach einer fachgerecht durchgeführten Reinigung wieder in neuem Glanz. Witterungs- und Umwelteinflüsse setzen auch diesen mit der Zeit zu, sodass nach zirka fünf bis zehn Jahren Handlungsbedarf besteht. Die gute Nachricht dabei: Wer mit einem versierten Fachbetrieb wie den Fassadenrettern® zusammenarbeitet, erhält nicht nur ein optisch ansprechendes Ergebnis, sondern trägt zudem maßgeblich zum Werterhalt des Gebäudes bei. Denn unsachgemäße Behandlung und billige Chemikalien können schlimme Schäden anrichten, die für den Laien jedoch nicht unmittelbar zu erkennen sind.
Vorsicht bei „Billigheimern“
Sie haben häufig keine Firmennamen auf ihren Fahrzeugen und nur Handynummern, klingeln ohne Vorankündigung an Häusern und machen meist ohne vorherige Beratung unmittelbar ein – häufig sehr günstiges – Angebot zur Fassadenreinigung und haben im schlimmsten Fall bereits Hand angelegt und eine Probefläche der Fassade vermeintlich wieder blitzsauber gemacht. Was ist daran so schlimm, zählt nicht das Ergebnis? „Auf den ersten Blick mag es so sein“, bestätigt Jörg Ottemeier, Stuckateurmeister, Restaurator, Gebäude-Energieberater und öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Stuckateurhandwerk in Düsseldorf, und fügt warnend hinzu: „Oftmals lässt die Begeisterung jedoch schnell nach, wenn die Fassade durch unsachgemäße Behandlung noch anfälliger für Pilze und Algen wird und eventuell bereits Risse oder Löcher entstanden sind, durch die Wasser eindringen kann.“ Unsachgemäße Behandlung, das bezieht sich auf hohen Wasserdruck, wie sie Hochdruckreiniger ausüben, und Chemikalien wie das in diesen Fällen gerne verwendete günstige Natriumhypochlorit, ein stark oxidierendes Reinigungsmittel, das bei unsachgemäßer Anwendung erhebliche Schäden an Oberflächen verursachen kann. Der Fachmann führt einen drastischen Vergleich an: „Die Fassade ist die Haut des Gebäudes. Würden Sie ihre Haut mit Salzsäure behandeln?“ Niemand solle sich daher vorschnell auf ein Angebot einlassen und vorsichtig sein, wenn das „Blaue vom Himmel“ versprochen werde. Doch wie kann der Laie die Spreu vom Weizen trennen?
Seriöse Unternehmen erkennen
Neue Kunden bekomme er häufig über Empfehlung, berichtet Jörg Ottemeier. Und auch das Internet sei eine gute Quelle, da man auf der Homepage schon einmal erste Informationen einholen könne, die dann im persönlichen Gespräch vertieft werden. Ohne sein Gegenüber mit technischen Details zu überfordern, vermittelt er mit seinen Mitarbeitern wichtiges Wissen und gibt erste Ratschläge: Legen Sie nicht selbst Hand an. Hochdruckreiniger sind tabu, da sie großen Schaden anrichten können. Bei der chemischen Keule – sprich Chlor – muss man wissen: Mineralische Oberflächen sind zwar widerstandsfähig, reagieren jedoch auch sehr empfindlich auf unpassende Reinigungsmittel und hohen Wasserdruck. Letzterer beseitigt zwar den Schmutz, raut je doch die Oberfläche dauerhaft auf, sodass Fragmente weggestrahlt werden, dadurch die Oberfläche offener und großflächiger und damit noch anfälliger für Algen und Pilze wird. Zudem können Risse oder Löcher entstehen, in die Wasser eindringen kann. Chlor wiederum bleicht die Algen, doch eine verlässliche Schmutz enthaftende Wirkung bleibt aus. Die Reaktion zwischen Chlor und Wasser auf mineralischen Kratzputzen kann zu Beschädigungen (Salzsäurebildung) führen, indem es diese angreift und Korrosion verursacht. Dies kann Verfärbungen, Ablösungen, strukturellen Probleme oder eine Schwächung der Putzoberfläche zur Folge haben. Es ist wichtig, Reinigungsmittel sorgfältig auszuwählen, um Schäden an solchen Oberflächen zu vermeiden. Fachbetriebe greifen vorwiegend zu umweltfreundlichen und effektiven Reinigungsmitteln. Chemische Reinigungsmittel werden nur eingesetzt, wenn sich keine andere Lösung mehr bietet und die Fassade sich dafür eignet. Ein Fachmann erkennt mit einem Blick, welches Reinigungsverfahren am besten geeignet ist und wie sich Algen, Moos oder anderer Bewuchs bzw. sonstige Verunreinigungen am besten von der Hausfassade lösen lassen.

So reinigt der Profi
Als Jörg Ottemeier als Erweiterung zu seinem Stuckateur-Fachunternehmen Die Fassadenretter® gründete, hatte er eine Vision: Nicht das schnelle, oberflächliche Ergebnis sollte im Vordergrund stehen, sondern die Bewahrung wertvoller Bausubstanz – sauber, aber gleichzeitig schonend und nachhaltig. Daraus entwickelten sich die „5 Dimensionen der Reinigung“, ein System, das besonders wirkungsvolle und zugleich schonende Reinigungsverfahren vereint. Es handelt sich um ein breites Spektrum aus hochspezialisierten Verfahren – u. a. Trockeneisstrahlen bei Graffiti, Brandschäden, Schimmel und Flechten sowie Niederdruckstrahlen für Ausblühungen und sensible Betonsanierungen. Ganz ohne Chemie, sprich Fungizide, geht es auch hier nicht, aber sie werden sensibel dosiert und gezielt eingesetzt. Parallel dazu kommen innovative Reinigungsmodule zum Einsatz – LKW, Crafter oder Anhänger, alle völlig autark mit eigener Strom- und Wasserversorgung, die völlig unabhängig vom Reinigungsobjekt eingesetzt werden können. Auch das Schmutzwasser wird aufgefangen, da es nicht in das öffentliche Abwassersystem gelangen darf. „Stellen Sie sich vor, was passiert: Chlor gelangt in die Kläranlage und tötet dort die Bakterien, die ihre Aufgabe, das Wasser zu reinigen, nicht mehr leisten können, weil sie zerstört werden.“ Es wird mehr als deutlich: Das Thema Fassadenreinigung ist komplex. Man könnte stundenlang mit Jörg Ottemeier fachsimpeln über mineralische Putze und kunstharzgebundene Fassadenfarbe, den Lotuseffekt von Silikonharzfarbe und deren tatsächlichen Schutz und über vieles mehr. Das Fazit: Ohne versierte Kenntnisse keine Fassadenreinigung!
Was ist eigentlich der TSR-Wert?
Wer für sein neues, gut gedämmtes Haus einen dunklen Putz oder Farbanstrich wählt, kommt am TSR-Wert nicht vorbei. Dunkle Farben erhitzen sich nämlich wesentlich stärker als helle, was in Verbindung mit Dämmstoffen zu Problemen führen kann. Jetzt kommt der TSR-Wert ins Spiel, der das gesamte Spektrum der Sonnenstrahlung berücksichtigt, die auf die Fassade einwirkt. Es gilt: Je höher die Reflexion – sprich der TSR Wert – desto weniger heizt sich die Fassade auf. Dies treibt auch Jörg Ottemeier um, dessen Anspruch es ist, mit seiner Fassadenreinigung stets auf der Höhe der Zeit zu sein. Entwicklungen beobachten, darauf reagieren und in enger Zusammenarbeit mit Hochschulen, Industriepartnern sowie Herstellern Lösungen erarbeiten – Innovationen sind Dauerthema bei Jörg Ottemeier. So entwickelt er aktuell im Kontext der Fassadenreinigung zusammen mit einem Partner an einer Lösung für sowohl dunkle als auch helle Farbanstriche. Denn auch hier lassen im Umkehrschluss helle Fassaden mit der richtigen Behandlung eine gesteigerte Effizienz der Wärmedämmung zu.
